Translater:
Bereits 2009 wussten sich die Euro-Staaten nur über eine Billiggeldschwemme über die Zeit zu retten. Auf Kosten der Sparer (als verkappte Vermögenssteuer für die Kleinbürger) sollten die Zinsen für ihre Staatsschulden minimiert und über das billige Inflationsgeld die Konjunktur kräftig angeheizt werden. In zwölf langen Jahren gelang es nicht, von dieser gefährlichen Droge wieder herunterzukommen. Und jetzt haben wir das Desaster: Die Preise explodieren! Auch weil unsere Marktwirtschaft über die Nullzinspolitik de facto ausgehebelt wurde.
Jetzt so zu tun, als komme die Teuerung unvermutet, ist der Gipfel der Unverfrorenheit. Es musste so kommen! Auch ohne Corona und ohne neuerlichen Ukrainekrieg. Corona und Ukrainekrieg haben die Wunden lediglich offengelegt, den Zerfallsprozess beschleunigt und um einige Jahre vorgezogen. Aber ein späteres Platzen der Billiggeldblase wäre auch nicht besser gewesen. Es hätte sich dann sogar noch mehr Zerstörungspotential aufgestaut. Ausführliche Abhandlung
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notwendige Reformen. Es dankt Ihnen Manfred J. Müller
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©
Manfred Julius Müller (unabhängiger, parteiloser
Wirtschaftsanalyst und Zukunftsforscher).
Was ist
dreist?
Dreist
ist, wenn trotz eines seit 1980 anhaltenden schleichenden Niedergangs
und Lohnrückgangs immer noch am zollfreien Welthandel, am
Subventionswettlauf, am Euro, am EU-Bevormundungs- und
Bürokratiemonstrum, an der Umwandlung Deutschlands zum
Multikulti-Vielvölkerstaat, an der kollektiven
Erbschuldideologie usw. festgehalten wird.